Rund um den Calcio

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    • Bekommt Lazio einen Meistertitel geschenkt?

      Lazio Rom könnte sich bald über den dritten Meistertitel freuen. Italiens Liga hat angekündigt, die Saison 1914/15 nach einer Fanpetition neu zu beurteilen. Damals wurde die Meisterschaft wegen des 1. Weltkrieges abgebrochen und der «Final» Lazio – Genoa nicht mehr ausgetragen. Die Liga sprach den Titel Genoa zu. Nun wird am 4. August entschieden, ob sich Lazio und Genoa den Scudetto 1915 teilen müssen.

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      “La Roma non si discute, si ama!“
    • Gigi Donnarumma verlängert nicht bei Milan... das nenne ich mal einen heftigen Schlag in die Fresse! 8o 8o 8o


      Goalie-Supertalent (18) reichen 25 Mio. nicht!

      Gianluigi Donnarumma schlägt eine Vertragsverlängerung beim AC Mailand aus. Dafür erntet er in Italien heftige Kritik.

      Die Meldung fühlt sich an wie ein Stich ins Herz jedes Milan-Fans. Geschäftsführer Marco Fassone verkündet am Donnerstagnachmittag im Facebook-Livestream: «Gianluigi Donnarumma wird seinen Vertrag nicht verlängern.»
      Eine schallende Ohrfeige für jeden «Milanista». Ausgerechnet er. Das grösste Goalie-Talent Italiens. Donnarumma war dafür vorgesehen, die «Rossoneri» zurück zur Weltspitze zu führen. Die Zeit der Mittelmässigkeit sollte beim Traditionsverein endlich vorbei sein. Der siebenfache Champions-League-Gewinner will wieder ganz nach oben – national und international. Und Donnarumma sollte das Aushängeschild der Auferstehung sein.

      Daraus wird nichts. Zumindest nicht mit dem erst 18-jährigen Juwel, das vor weniger als einem Jahr seinem Verein noch die Treue schwor. Zu «La Gazetta dello Sport» sagte er damals: «Mir gefällt die Idee, meinen Vertrag zu verlängern und mir gefällt auch der Gedanke, in den kommenden Jahren eine anhaltende Beziehung zu Milan zu haben. Ich war schon immer Milan-Fan und ich muss sagen, dass es mein Traum ist, die Captainbinde des Klubs zu tragen.»

      Nichts als Floskeln. Nichts als Lügen. «Grosse Treulosigkeit» titelt «Corriere dello Sport» am Freitag. Und die Fans stimmen ein. Bilder von Donnarumma, wie er das Milan-Wappen küsst, machen die Runde. Darunter stehen Worte wie «Schande!», «Skandal!» oder «Verräter!» – es sind noch die sanftesten Urteile über ihn.

      Zieht es das Juwel nach Madrid?
      Nachdem er bereits im Alter von 15 Jahren von Neapel in die Lombardei wechselte – zum Verein, der ihn zum Weltklasse-Schlussmann geformt hat –, ist Donnarumma per sofort «Persona non grata». Genauso wie sein Berater Mino Raiola (49). Der mächtige Spielervermittler zählt neben dem Schweizer Pajtim Kasami Superstars wie Paul Pogba, Mario Balottelli, Zlatan Ibrahimovic und Henrikh Mkhitaryan zu seinem Klientel.

      Im vergangenen Sommer fädelte er Pogbas Rekordtransfer von 114 Mio. Franken von Juve zu ManUnited ein. Jetzt feilt Raiola am nächsten Coup. Medienberichten zufolge sei Real Madrid bereit, dem «Hüter der Zukunft», der ab Samstag mit der U21-Nati an der EM im Einsatz steht, jährlich über sechseinhalb Millionen Franken aufs Konto zu überweisen.

      Das ist noch ein bisschen lukrativer als das Fünf-Jahres-Angebot, welches er bei Milan erhalten hätte. Pro Jahr wären ihm bis zu fünf Millionen Euro (insgesamt 25!) zugestanden – das ist mehr, als Goalie-Legende Gianluigi Buffon (39) derzeit bei Juventus Turin verdient. Nicht umsonst macht der Hashtag «Dollarumma» die Runde. «Corriere dello Sport» kommentiert: «Die IBAN anstelle der Leidenschaft.»

      Aber auch andere Top-Klubs wie ManUnited, Juve oder PSG haben die Fühler nach ihm ausgestreckt. Ganz egal, wo Donnarumma als nächstes anheuert, in Mailand hinterlässt er Verbitterung, Wut, Unverständnis und viele gebrochene Herzen.

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      “La Roma non si discute, si ama!“
    • Naja, irgendwie traurig. Für die Liga, für Milan und für ihn selbst auch. Spricht erst davon, mit Milan etwas aufbauen zu wollen und dann sowas. Würde selbst bei Milan mit 18 Jahren in einem Jahr mehr verdienen wie die meisten Menschen in ihrem ganzen leben.
      Und weil jetzt viele auf den Berater schimpfen:
      Ich kenne mich da jetzt nicht wirklich aus, wie da alles abläuft, aber wenn ich als Spieler bleiben will dann bleib ich auch bei dem Verein. Also ist das allein Donnas Entscheidung.


      Aber so ist leider mittlerweile der Fußball. Erinnert noch mehr daran, wie viel Glück wir mit Totti hatten und mit De Rossi haben.
    • Milan-Goalie reichen 25 Millionen nicht
      Fans bewerfen Donnarumma mit Falschgeld!

      An der U21-EM zwischen Italien und Dänemark muss sich Gianluigi Donnarumma nicht nur mit gegnerischen Torschüssen auseinandersetzen.

      Seitdem Gianluigi Donnarumma (18) sich dazu entschieden hat, seinen Vertrag beim AC Mailand nicht zu verlängern, weht dem Goalie-Talent ein eisiger Wind entgegen.

      In der Lombardei ist der erst 18-Jährige über Nacht vom Hoffnungsträger zum Hassobjekt avanciert. Und das lassen ihn die Fans auch im Kreise der U21-Nationalmannschaft wissen.

      Bereits vor Anpfiff der EM-Partie gegen Dänemark montieren die erbosten Anhänger ein Spruchband hinter Donnarummas Kasten mit der Aufschrift «Dollarumma». In Anlehnung daran, dass der Youngster einfach mehr Kohle abkassieren und den «Rossoneri» deshalb den Rücken kehren wolle.

      Doch die Tifosi, Mitglieder eines polnischen Milan-Fanclubs, gehen noch einen Schritt weiter. Etwas mehr als 35 Minuten sind absolviert, da muss die Partie unterbrochen werden. Der Grund: Falsche Dollar-Scheine flattern aufs Feld. Geworfen von wütenden «Milanisti».

      Von der Aktion lässt sich Donnarumma jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Er hält seinen Kasten rein, die «Squadra Azurra» bezwingt Dänemark dank Treffern von Pellegrini (54.) und Petagna (86). mit 2:0.

      Wie gefasst sein Schützling auf den Vorfall reagiert, beeindruckt Italiens U21-Coach Luigi Di Biagio. Nach der Partie sagt er: «Er hat sich nicht aufgeregt, er ist in einer schwierigen Situation ruhig geblieben und hat sich wie ein 30-Jähriger verhalten.»

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      “La Roma non si discute, si ama!“
    • Bernd Stromberg schrieb:

      Raiola ist halt auch das absolut manipulativste Arschloch. Das sollte man noch als Faktor hinzuziehen.
      Kein Spieler ist dazu gezwungen, ihn sich ins Boot zu holen oder ihm zu gehorchen.
      Wenn ein Spieler bleiben will, bleibt er .(Außer bei uns vll. :D )
      Immer schön das Wappen küssen und sagen, wie toll der Verein nicht ist und dann über 5Mio im Jahr ablehnen, gibt ja auch genug Spieler von Raiola, wo es kein Theater gibt von daher, geb ich da Raiola nicht viel Schuld, der holt nur das Beste für seine Spieler und ihn selbst raus.
    • Patrick schrieb:

      Bernd Stromberg schrieb:

      Raiola ist halt auch das absolut manipulativste Arschloch. Das sollte man noch als Faktor hinzuziehen.
      Kein Spieler ist dazu gezwungen, ihn sich ins Boot zu holen oder ihm zu gehorchen.Wenn ein Spieler bleiben will, bleibt er .(Außer bei uns vll. :D )
      Immer schön das Wappen küssen und sagen, wie toll der Verein nicht ist und dann über 5Mio im Jahr ablehnen, gibt ja auch genug Spieler von Raiola, wo es kein Theater gibt von daher, geb ich da Raiola nicht viel Schuld, der holt nur das Beste für seine Spieler und ihn selbst raus.

      Seh ich jetzt auch so.
      Wenn ich bleiben will, dann bleib ich. Egal was der will. Siehe Hamsik damals, der sich dann halt damals von ihm getrennt hat als er von Napoli weg sollte (hab ich zumindest so gelesen).

      Die Aufregung wäre doch nicht so groß, wenn die Hirnis nicht immer das Wappen küssen würden und irgendwelche Aussagen von Traum und Treue machen würden. Wenn sie sowas nicht machen würden, gäb es bei vielen Wechseln viel weniger Krach.

      Meist selber Schuld.

      Ein Beispiel: Sollte Salah wechseln ist es mir im Grunde ziemlich egal. Nicht aus sportlicher Sicht, ich find ihn schon stark, aber er wird nie für mich ein Gesicht des Vereins werden. Sollte da ein guter Ersatz kommen, interessiert es mich nicht im geringsten wo ein Salah nächstes Jahr in England rumkickt.
      Ist/war für mich ein Spieler, wo für mich eh klar war, dass er wieder verschwindet. Ich könnte mich auch an keine Treuschwüre usw. von ihm erinnern. Da wünsch ich ihm alles gute in seiner weiteren Karriere und sag danke.
      Bei Pjanic z.B. war es eine andere Situation. Erstmal ging er zum direkten Rivalen Juve. Auch hat er oft auf das Wappen geklatscht und es auch geküsst und war für die heutige Zeit schon lange bei uns. Da ist es was anders und ich will den Kerl nicht mehr sehn und wünsche ihm auch sportlich keinen Erfolg. Man wechselt nicht von Rom nach Turin. Hätte Pjanic gesagt er will was gewinnen und geht nach England oder nach Spanien hätte ich es ihm wohl auch nicht so übel genommen und es irgendwie verstanden. So ist er ein Hassobjekt.
    • Berlusconi erteilt Spielern Tattoo- und Bart-Verbot

      Seit wenigen Tagen ist Silvio Berlusconi Besitzer des italienischen Drittligisten Monza 1912. Dort stellt er strenge Vorschriften auf.

      Keine Tattoos, kein Bart, keine Ohrringe – das verlangt der ehemalige italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi von seinen Spielern bei Monza 1912. Seit Anfang Oktober ist der 82-Jährige Besitzer des italienischen Drittliga-Vereins. Unter seiner Führung will Berlusconi «eine sehr junge Mannschaft mit ausschliesslich italienischen Spielern, die keine Tattoos und keine Ohrringe tragen», wie er in der «Gazzetta dello Sport» kommunizierte. Dafür stellt er seinem Verein einen kostenlosen Coiffeur zur Verfügung.

      Neben den optischen Vorschriften stellt Berlusconi auch Benimmregeln auf. Seine Spieler sollen sich nach jedem Foul entschuldigen, den Schiedsrichter mit Respekt behandeln sowie jedem Gegner am Ende des Spiels die Hand schütteln. «Wenn man sie um ein Autogramm bittet, werden sie dies tun. Und sie werden anständig gekleidet sein.» Dadurch sollen die Spieler laut Berlusconi «anders sein als die Fussballer heute – «sie müssen ein Vorbild sein».

      Monza soll in die Serie A

      Bis im April 2017 zog Berlusconi beim renommierten Verein AC Milan die Fäden. Dann verkaufte er den Club mit einem Gewinn von 520 Millionen Euro an den chinesischen Unternehmer Li Yonghong. Nun hat sich Berlusconi mit den Eigentümern von Monza 1912 auf den Erwerb des 100-prozentigen Aktienpakets geeinigt. Sein Ziel: Den Drittliga-Verein innerhalb von zwei Jahren in die Serie A zu führen.

      “La Roma non si discute, si ama!“
    • Heute wurde der Ex-Capo der Irriducibili, Fabrizio Piscitelli, in Rom durch einen Kopfschuss getötet. Über den Täter und über die Hintergründe ist bisher scheinbar nichts bekannt.

      Nicht auszudenken, was abgehen würde, wenn es Roma-Ultra gewesen ist...
      Etzdufeidunuawenggscheit!
    • Der Wi schrieb:

      Heute wurde der Ex-Capo der Irriducibili, Fabrizio Piscitelli, in Rom durch einen Kopfschuss getötet. Über den Täter und über die Hintergründe ist bisher scheinbar nichts bekannt.

      Nicht auszudenken, was abgehen würde, wenn es Roma-Ultra gewesen ist...
      Soll wohl in der organisierten Kriminalität bestens vernetzt gewesen sein, also eher ein Täter aus Richtung Mafia vermutlich.
      Forza Roma :forza_roma4:
    • Santuzzo schrieb:

      Der Wi schrieb:

      Heute wurde der Ex-Capo der Irriducibili, Fabrizio Piscitelli, in Rom durch einen Kopfschuss getötet. Über den Täter und über die Hintergründe ist bisher scheinbar nichts bekannt.

      Nicht auszudenken, was abgehen würde, wenn es Roma-Ultra gewesen ist...
      Soll wohl in der organisierten Kriminalität bestens vernetzt gewesen sein, also eher ein Täter aus Richtung Mafia vermutlich.
      Ja, das sind die Herren in den Führungsriegen da so gut wie alle. Aber auszuschließen kannst das andere halt auch nicht wirklich!
      Etzdufeidunuawenggscheit!